Gesundheit für Körper, Seele und Geist durch die Heilkraft der Natur


Die älteste Form der Arzneitherapie ist der Einsatz von Heilkräutern und der Genuss von Kräutertee zur Vorbeugung und Behandlung von körperlichen und seelischen Beschwerden. Immer mehr Menschen greifen auf natürliche, nebenwirkungsfreie Präparate zurück, um auf sanfte Weise mehr Wohlbefinden zu erlangen.

Naturheilkunde

Aber was macht die Naturheilkunde so beliebt?

Die Erklärung liegt in der Zusammensetzung und dem Zusammenspiel der pflanzlichen Inhaltsstoffe, die ein breites Wirkungsspektrum aufzeigen, denn oft ist nicht nur ein einzelner Stoff der Pflanze, für die heilende Wirkung verantwortlich. So kann ein einziges Kraut, ganz unterschiedliche Beschwerden kurieren. Ein Aufguss aus der Zitronen-Melisse hilft zum Beispiel nicht nur bei Migräne oder Schlafstörungen, sondern auch bei einem nervösen Magen, während Salbei gerne bei Entzündungen im Hals- und Rachenraum aber auch zur Förderung der Verdauung angewendet wird. In der Schulmedizin dagegen werden nur einzelne Stoffe der Pflanze künstlich nachgebaut oder isoliert.

Sind Heilkräuter auch bei Stress hilfreich?

Da die positiven Eigenschaften von Heilkräutern sehr gut miteinander kombinierbar sind, hat man sich gerade bei Nervosität, Unruhe und Einschlafstörungen die Wirksamkeit von Baldrian und Hopfen zunutze gemacht. Beide Präparate wirken nachweislich beruhigend, entspannend und krampflösend auf das vegetative Nervensystem, während die Fruchtzapfen der weiblichen Hopfenpflanze zusätzlich nervöse Verdauungsbeschwerden lindern.

Diese wirkungsvolle Kombination beider Pflanzen kann als Beruhigungstee oder als Baldrian-Hopfen-Dragee in Stresssituationen Linderung verschaffen.

Warum wirkt sich Gingko so positiv auf die Gesundheit aus?

Bei der Behandlung von weiteren Zivilisationskrankheiten greift man immer häufiger auf die Heilwirkung von Gingko zurück. Der beliebte Tee wird aus den Blättern des Gingkobaumes hergestellt und hat eine wissenschaftlich anerkannte Heilwirkung. Er wirkt durchblutungsfördernd und wird vorbeugend bei Gedächtnisstörungen, Asthma, Bronchitis sowie Herzinfarkten genommend. Selbst in der Geriatrie werden seine speziellen Extrakte zur Gefäßbehandlung eingesetzt. Allerdings sollte der Tee niemals als reines Genussmittel verwendet werden, da alle Gingkopräparate unter das Arzneimittelgesetz fallen und bei Überdosierung Hautreaktionen und Kopfschmerzen hervorrufen können.

Eine vielfältige Auswahl hochwirksamer Präparate inklusive einer qualifizierten Beratung findet man bei www.docjones.de.

 

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