Wellness und Tee


Unser Alltag wird immer hektischer, immer mehr fühlen sich gestresst und die Krankschreibungen wegen ernstzunehmender Erschöpfungszustände oder gar Burn Out nehmen deutlich zu. Aktuellen Zahlen nach, sinken die krankheitsbedingten Fehltage der Arbeitnehmer bei uns zwar, es gibt jedoch auch einige Indizien, die dafür sprechen, dass viele sich schlichtweg nicht mehr trauen, tatsächlich einmal krank im Bett zu liegen. Schnell bekommt man den Stempel aufgedrückt, man sei nicht leistungsfähig und belastbar. Schnell können solche Gerüchte das Aus für eine verheißungsvolle Karriere bedeuten.

Wird dann doch einmal krankgeschrieben, dann häufig wegen schwerwiegenderer Probleme, die nicht nach ein paar Tagen oder maximal einer Woche erledigt sind. Die Diagnose Burn Out bedeutet nicht selten den kompletten Ausfall für mehrere Monate, häufig ist eine mehrwöchige Kur notwendig und selbst danach sind viele Betroffenen nicht mehr voll einsatzfähig wie vorher. Es kommt sogar vor, dass die Patienten überhaupt nicht wieder ins Berufsleben zurückkehren können, egal ob in die alte Position oder eine neue, scheinbar weniger belastende Aufgabe.

Prävention ist oft das A und O, aber wie?

Am besten ist es angesichts solcher Konsequenzen, ein Burn Out gar nicht erst entstehen zu lassen. Selbst wenn die Krankheit einen milderen Verlauf nehmen sollte und man nach einer erholsamen Auszeit wieder ganz bei alten Kräften ist. Angenehmer ist es natürlich immer, wenn Gebrechen jeglicher Art gar nicht erst entstehen. Aber wie schafft man es, sich stets genügend Kräfte in Reserve zu bewahren, damit einem dieses regelrechte Ausbrennen erspart bleibt?

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Nun, die Anforderungen und Abläufe in der modernen Arbeitswelt wird der einzelne wohl kaum ändern können. Sicher kann niemand entscheidend Einfluss auf seine Vorgesetzten nehmen, dass diese ihre Arbeitsweise und damit auch ihre Ansprüche an ihre Mitarbeiter überdenken. Ja noch nicht einmal der Kollege, der alle immer hängen lässt, weil er selbst am liebsten pünktlich Feierabend macht und unerledigtes für die anderen zurücklässt, kann ernsthaft geändert werden.

Die einzige, sinnvolle und effektive Möglichkeit ist es also, dass jeder an sich selbst arbeitet. Zum einen an seiner eigenen Einstellung. Vielleicht verlangt man von sich selbst stets perfekt und unfehlbar zu sein. Das ist niemand und das sollte man auch akzeptieren. Zum anderen sollte man sich von Ärger nicht anstecken lassen. Nicht selten wird der Unmut von Vorgesetzten wiederum an die eigenen Untergebenen, zur Not abends an die Familie, weiter gegeben. Dies schafft nur neuen Ärger anstatt welchen abzubauen. Versucht man stattdessen Verständnis für den wütenden Chef zu haben, oder sich wenigstens zu sagen, dass er sich selbst und seinem Blutdruck damit am meisten schadet, ist man schon einen guten Schritt weiter. Als letzte Konsequenz gibt es auch immer noch die Optionen, den Arbeitsplatz zu wechseln, oder eventuell sogar Stunden zu reduzieren und einfach nicht mehr Vollzeit zu arbeiten. Dieser Schritt muss aber auf jeden Fall wohl überlegt sein. Zum einen ist dies immer gleichbedeutend mit finanziellen Einbußen und auch die nächsten Karriereschritte geraten dadurch erst einmal in weite Ferne.

Abgesehen von all diesen Dingen, die die eigene Einstellung und die Sichtweise zu bestimmten Punkten betrifft, gibt es auch noch das eigene Verhalten, das mit Sicherheit keinen weniger kleinen Teil einnimmt. Es kann sehr viel zur Entspannung beitragen, wenn man sich im Alltag so eine Art „kleine Inseln“ schafft. Regelmäßiges Autogenes Training etwa hilft, abzuschalten und beispielsweise einen wirklich erholsamen Schlaf zu haben. Aber es geht auch noch viel kleiner. Eine Tasse bio Wellness Tee etwa kann eine tägliche Quelle der Kraft werden. Man sollte sich einen seiner Lieblingstees aussuchen und diesen wirklich ganz bewusst und in Ruhe genießen. Auf jeden Fall im Sitzen, an einem ruhigen Ort. Dazu kann man etwa einfach nur die Natur beobachten, oder man sieht sich noch einmal die Fotos vom letzten Urlaub an. Oder vielleicht findet man einen netten Gesprächspartner mit der gleichen Leidenschaft für bio Wellness Tee. Auch Kräutertee oder Tee mit bestimmten Aroma, kann individuell beruhigend wirken. Bestimmte Zutaten in bestimmten Teesorten versetzen den Körper in eine art Ruhephase. im Tee So können schon zehn Minuten am Tag ausreichen, um insgesamt entspannter und gelassener zu werden.

Der große Trend Wellness

Zwischendurch allerdings sollte man sich zusätzlich durchaus noch etwas mehr gönnen, als leckeren bio Wellness Tee. Das Schlagwort „Wellness“ muss hier genannt werden. Ein paar Stunden in einer Therme, einer Sauna oder möglicher Weise auch eine Massage können wahre Wunder wirken. Nicht nur die Verspannungen der Muskulatur werden hierbei deutlich reduziert. Wer möchte kann sich auch ein ganzes Wellness Wochenende gönnen. Die Angebote hierzu sind riesig und es ist sicher für jeden etwas dabei.

Und mal ehrlich, wenn man die Möglichkeit hat, ein ganzes Wochenende in einem wunderschönen Hotel zu wohnen, die leckersten Speisen zu schlemmen, in einem verführerischen Wellness-Bereich zu relaxen und sich währenddessen um nichts sorgen zu müssen, kann man nur noch entspannt sein. Wie auf einer Wolke schwebend kehrt man in den Alltag zurück und wenn man dann auch noch beim Teetrinken an das letzte Wellness Wochenende denkt, hält die gewonnene Entspannung sicher noch ganz lange an. So ist man bestens für Stress und Hektik gewappnet und Burn Out und Erschöpfung haben keine Chance.

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Bildnachweis:© Anton Maltsev – Fotolia.com

3 thoughts on “Wellness und Tee

  1. Die Inhaltsstoffen des Grünen und Schwarzen Tees haben eine wohltuende Wirkungen. So sorgen zum zb. die Aromastoffe für eine ausgeglichene Stimmung, diese wirken – gerade in Stresssituationen – entspannend auf Körper und Geist und mobilisieren innere Energien.

  2. Der Druck in unserer Gesellschaft wächst ständig. Das eigentliche Problem ist wahrscheinlich das
    jeder Angst um seinen Arbeitsplatz hat.Leider schlägt sich das auf die Gesundheit nieder.
    Man sollte deshalb viel öfters ,,Nein,, sagen.Ich glaube auch das Lachen,das allerbeste Mittel gegen BurnOut ist.Wenn man sich beobachtet und feststellt das man nichts mehr zum lachen hat,sind das
    meiner Meinung nach schon Anzeichen für eine Depression.Also: Behalten Sie Ihren Sinn für Humor!
    Ein super Beitrag der zum Nachdenken anregt!

  3. Wo bekommt Ihr nur all diese Teesorten her?
    … es fehlt eigtl. nur noch der Schoko-Tee! 🙂

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