Tee plus X


Einfach nur Tee scheint heutzutage häufig schlichtweg zu simpel oder gar langweilig zu sein. Viele Verbraucher greifen gerne zu den verschiedensten aromatisierten Tees. Die Zahl der Geschmacksrichtungen nimmt scheinbar täglich zu, die Produktentwicklung in diesem Bereich läuft auf Hochtouren.

Tee plus X

Die Geschichte hinter dem Tee

Jasmintee war bereits vom Beginn seiner Geschichte an ein gewolltes Produkt, um gezielt die Qualität zu verbessern. Earl Grey dagegen war ein absolutes Zufallsprodukt, dass ebenso statt in den Teetassen im Meer hätte landen können. Nichts desto trotz erfreuten sich beide Sorten von Beginn an großer und auch wachsender Beliebtheit.

Kein Wunder also, dass findige Teehersteller und -händler auf die Idee kamen, noch andere Geschmacksrichtungen zu produzieren und Tee durch die verschiedensten Aromen zu einem völlig neuen Genusserlebnis werden zu lassen.

Egal ob fruchtige Noten, wie Pfirsich, Apfel oder auch exotisches wie Ananas und Mango, Spezialitäten, wie Schokolade und Vanille oder beliebte Weihnachtsklassiker wie Mandeln, Marzipan, Zimt oder ähnliches, der Fantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt.

Herstellung

Die Herstellung verläuft immer nahezu gleich. Eine Möglichkeit ist es, den Basistee, egal ob schwarzer oder grüner, mit dem entsprechenden ätherischen Öl zu vermischen. Dieses Verfahren ist zweifellos das schnellste.

Bei einer zweiten Variante werden jeweilige Fruchtstückchen oder auch Teile von Fruchtschalen oder ähnlichem zum Tee gemischt. Nach einer gewissen „Wirkzeit“ ist auch mit dieser Methode das Aroma der Früchte auf den Tee übergegangen. Je nach Wunsch können nun die Fruchtstückchen per Hand wieder aussortiert werden, oder sie bleiben als besondere Note im Tee um dann später beim Aufguss das jeweilige Aroma nochmals zu verstärken.

Fazit

Für viele Teeliebhaber, die wirklich mit Herzblut an einer guten und vor allem unverfälschten Tasse Tee hängen, hat aromatisierter Tee nicht mehr viel mit „echtem“ Tee zu tun. Fakt ist, dass es leider sehr viele solcher Produkte auf dem Markt gibt, bei denen das wohl tatsächlich der Fall ist. Als Basistee werden häufig minderwertige Reste verwendet, die anderenfalls verworfen werden müssten. Und als Aroma werden gern auch billige, künstlich hergestellte Öle eingesetzt, die aus der Chemiefabrik, aber sicher nicht aus einer Frucht stammen.

Umso größer ist deshalb der Genuss, wenn man beim Kauf von aromatisiertem Tee auf gute Qualität achtet. Denn dann stimmt alles: der Basistee schmeckt immer noch angenehm heraus, Fruchtstückchen oder -öle erweitern die Bandbreite des Aromas und ergänzen den herben Tee mit einer fruchtig-frischen Note. Tee plus X eben.

 

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Bildnachweis: Tee plus X – © photocrew – Fotolia.com

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