Shangri La First Flush


Zurzeit gehört dieser weiße Tee noch zu den Geheimtipps. Aber die, die ihn bereits kennen, sind so von ihm begeistert, dass ihre Schwärmereien sicher schon bald dazu beitragen werden, dass sich diese ganz spezielle Sorte einen Namen macht.

Shangri La First Flush

Der Shangri La First Flush stammt im wahrsten Sinne des Wortes „vom Dach der Welt“ und allein diese Herkunft ist schon etwas ganz besonderes. Schließlich ist Nepal kein allzu großes Teeland und für weißen Tee ist der Himalayastaat nun wirklich nicht allzu bekannt.

Inhaltsstoffe

Was die Inhaltsstoffe mit einem gesundheitlichen Aspekt betrifft, unterscheidet sich diese nepalesische Sorte nicht von seinen chinesischen Verwandten. Aber was die Geschmacks- und Aromastoffe betrifft, hat es der Shangri La First Flush wirklich in sich und das kann man durchaus wörtlich nehmen.

Von diesem Tee kann man gut und gerne drei bis vier Aufgüsse genießen und jeder schmeckt anders. Und selbst Kenner dieses Tees schwören, dass sie mit jeder Tasse wieder eine feine Nuance entdecken, die ihnen bisher noch nicht aufgefallen war.

Die Bandbreite reicht von duftigem, leichtem Gewürzaroma bis hin zu süßen Fruchtnoten. Als Stichworte werden häufig Maiglöckchen, Mandeln und Preiselbeeren genannt. Allein diese Kombination dürfte schon die Neugierde vieler Teefans wecken.

Anbaugebiete

Diese Teespezialität ist nach dem Garten benannt, aus der sie stammt. Im Osten Nepals liegt das sogenannte Ilam-Valley. Dort liegt die Himalayan Shangri-La Teeplantage. Der Zusatz „First Flush“ bedeutet, dass es sich bei den verwendeten Blättern um die erste Ernte des Jahres handelt. Bei dieser Namensgebung versteht es sich von selbst, dass kein anderer Herkunftsort für diesen Tee in Frage kommt.

Herstellung

Das Herstellungsverfahren für den Shangri La First Flush entspricht denen, seiner chinesischen Kollegen. Dank seiner Herkunft und der deshalb in den Blättern enthaltenen Aromen, ist der Tee bereits etwas absolut besonderes. Eine spezielle und aufwändige Produktion würde dem Tee vermutlich eher schaden, als ihn noch weiter zu verbessern.

Fazit

Bei der langen Liste an „Besonderheiten“ und „Spezialitäten“ könnte man fast schon meinen, die Teehändler würden von jeder Sorte behaupten, sie sei einzigartig, nur um gute Werbung zu machen und den Umsatz zu steigern. Man kann das aber auch ganz einfach als Beweis, für die scheinbar grenzenlose Vielfalt der Tees sehen.

Und sieht man sich die Liste der Teespezialitäten einmal genauer an, fällt auf, das tatsächlich jeder Tee etwas ganz Besonderes zu bieten hat, was ihn von anderen Sorten unterscheidet. Beim Shangri-La First Flush ist dies eindeutig, abgesehen von seiner Herkunft, die große Fülle an Aromen und die Tatsache, dass er diese Geschmacksstoffe scheinbar immer nur Stück für Stück von Aufguss zu Aufguss freigibt.

 

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Bildnachweis: Shangri La First Flush © dusk – Fotolia.com

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